Vom Aufbruch zu neuen beruflichen Ufern - Schwierigkeiten und Chancen

Viele Menschen scheuen das Risiko einer beruflichen Veränderung. Dahinter steckt oft die Angst vor einem Scheitern und damit auch die Angst vor einer möglichen Arbeitslosigkeit. Mittlerweile konnte wissenschaftlich belegt werden, dass sich Arbeitslosigkeit langfristig negativ  auf die Lebenszufriedenheit eines Menschen auswirkt. Arbeitslosigkeit gehört zu den wenigen Ereignissen, an die sich Menschen auch auf Dauer nicht gewöhnen können.

 

Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Aspekt, der den Blick auf Neues verstellt: Wer lange in einem Job gearbeitet hat, verlernt schlicht und ergreifend, sich selbst wahrzunehmen und zu reflektieren. Gleiches gilt für Menschen, die mehr oder minder in ihren Beruf hineingestolpert sind – in der Hoffnung, dass sich alles schon finden wird. Auch hier ist oft das Nachdenken über die eigene Persönlichkeit ins Hintertreffen geraten.

Die gute Nachricht: Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion können in jedem Lebensalter aufs Neue eingeübt und gelernt werden.   

Um eigenen Talenten, Wünschen, Interessen auf die Spur zu kommen, helfen schon wenige Minuten pro Tag, um über Fragen wie diese nachzudenken:

 

Sie haben ein Jahr Urlaub und müssen sich in dieser Zeit keine Sorgen um Ihren Lebensunterhalt machen. Was tun Sie in dieser Zeit? Welche möglicherweise lang gehegten Vorhaben setzen Sie um?

 

Die Antwort auf diese Frage könnte der erste Schritt Richtung Veränderung sein.